Kit-Kat für HTC One

Gegenüber dem Blog engadget hat der Präsident von HTC Amerika, Jason Mackenzie, das Update auf Android 4.4 „Kit-Kat“ für das HTC One angekündigt – allerdings erst einmal nur für die US-Versionen: Diese sollen, beginnend mit der Google Play-Edition, in den nächsten 15 Tagen mit der neuen Version versorgt werden; es folgen die Developer-Edition in den nächsten 30 Tagen und die übrigen Versionen (inklusive der gebrandeten Varianten der Mobilfunk-Provider) innerhalb von 90 Tagen. Ob und wann die deutschen Versionen „Kit-Kat“ erhalten werden, ist derzeit noch nicht bekannt.

Jelly Bean für HTC One

Was lange währt, wird endlich gut: HTC hat im Oktober damit begonnen, das Update auf Android 4.3 „Jelly Bean“ als OTA-Update zu verteilen, es gelangt jedoch zunächst nur auf ungebrandete Geräte. In der ersten November-Woche will O2 mit der Auslieferung beginnen, Mitte November folgt dann die Telekom. Vodafone und Base haben sich bisher noch nicht zu einem Termin geäußert. Das berichtet jedenfalls aeramobile. Die neuen und geänderten Funktionen stellt ZDNet ausführlich vor.

Jelly Bean für weitere Samsung-Geräte

Wie mrmad.de berichtet, werden das Note 2, das S4 Mini und das Galaxy Mega ein Update auf Android 4.3 „Jelly Bean“ erhalten. Die Updates für das Galaxy Mega und das S4 Mini werden wohl erst in einigen Monaten erscheinen, für die übrigen Geräte werden sie derzeit ausgerollt. Für das Galaxy S4 ist das Update für Geräte ohne Branding bereits seit zwei Wochen erhältlich, das berichten übereinstimmend all about SAMSUNG und SamMobile.

Erstes Sicherheitsupdate für Samsung-Android-Geräte

Wie SamMobile berichtet, werden Nutzer von Samsung-Smartphones ein Android-Update für die vor kurzem bekannt gewordene Sicherheitslücke erhalten – allerdings vorerst nur für das Galaxy S3 und nur in Großbritannien.
Wann dieses Update auch in Deutschland ausgeliefert wird, und ob und wann Updates für die übrigen betroffenen Geräte folgen werden, ist noch nicht bekannt.

Kritische Sicherheitslücke in Samsung-Android-Smartphones

Im xda-developers-Forum wurde dieser Tage eine Schwachstelle publik gemacht, die es auf bestimmten Android-Geräten erlaubt, Code mit Kernel-Rechten auszuführen. Auf diese Weise können einerseits Benutzer der betroffenen Smartphones auf einfache Weise an root-Rechte gelangen, andererseits wird dadurch bösartigen Apps das Einschleusen von Schadcode ermöglicht.

Betroffen sind laut GIGA und heise Security ausschließlich Geräte, die mit den Samsung CPUs Exynos 4210 und 4412 laufen, namentlich die Samsung-Smartphones Galaxy S2 und Galaxy S3, Galaxy Note und Galaxy Note 2, die Tablets Galaxy Note 10.1 und Galaxy Tab 7.7 sowie zwei in Deutschland nicht verbereitete Geräte (Lenovo K860 und Meizu MX-4).

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